Wie Konflikte Ihre Organisation lähmen

Sie schauen genauer hin und Sie stellen fest: Ihre Mitarbeiter und Kollegen ziehen nicht alle an einem Strang. Projekte fühlen sich wie ausgebremst an. Sie treten auf der Stelle, es dauert alles länger, als es eigentlich dauern sollte.

 

Sie erkennen „Nebenspielwiesen“: die Mitarbeiter und auch Sie selbst beschäftigen sich sehr zeitintensiv mit Dingen, die nicht im direkten Zusammenhang mit Ihrem Projekt oder Arbeitsablauf stehen.

Es geht um:

 

  • Befindlichkeitsmanagement
  • Klärung von Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten
  • Hin- und Herschieben von „Spielbällen“
  • Grüppchenbildung
  • Vermehrte Krankmeldungen
  • Diverse Kündigungen
  • Mangelnde Kompetenz
  • Streit
  • Diskussionen
  • Politisches Machtgezerre
  • Etc.

  

All diese Themen sind Gründe für Verzögerungen im Arbeitsfortschritt.

 

Aber was sind die Ursachen dafür?

 

Die Ursachen sind kalte und heiße Konflikte.

 

Konfliktkosten belasten 20% Ihres Personalbudgets. Sprich: 20 % Ihrer Personalkosten „investieren“ Sie in oben genannten Lähmungen und Verzögerungen.

 

Von Effizienz ist an dieser Stelle nicht zu sprechen, Sie geraten sogar möglicherweise in einen Wettbewerbsnachteil. Denn die Teams Ihrer Konkurrenz sind schneller am Markt, weil sie ohne Reibungsverluste vorankommen. Weil Sie ein gemeinsames Ziel und eine gemeinsame Vision haben.

 

Wenn Sie das erkannt haben, sind Sie schon einen entscheidenden Schritt weiter.

 

Es liegt nun an Ihnen, geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

 

Identifizieren Sie die Ursachen für Ihre Showstopper und arbeiten Sie dabei nicht nur an der Oberfläche.

 

Entscheiden Sie sich für ein mediatives Teambuilding: kalte Konflikte werden herausgearbeitet und gemeinsam mit den heißen Konflikten zukunftsorientiert gelöst.

 

Dies sorgt für ein nachhaltiges und motivierendes Teambuilding. Ihr Team wird wieder ein Team sein, das begeistert an der gemeinsamen Sache arbeitet - zusammen.

 

 

 

Grafik: (c) Bruno Roeder - Virtual Artist

 

Sie finden Bruno Roeder u.a. auf LinkedIn und auf Instagram.

 

 Text & Redaktion: Nadine Greck